Wir sind unterwegs...

… in der Welt der Ergotherapie! 

Hier erfahrt ihr, zu welchen Themen und in welchen Formaten Ergo Unterwegs aktuell unterwegs ist. Vielleicht findet ihr Ideen für eure eigenen Veranstaltungen?

Unter “Lesestoff” gibt es die neuesten Artikel kostenfrei für Euch.

 
Wir freuen uns über Buchungsanfragen für Inhouse-Schulungen, Vorträge, Artikel und online Workshops.

Team-Workshop Flow

Bereits 2024 durfte ich für die Fachtagung der Alexianer in Berlin einen Vortrag zu Flow in der Ergotherapie halten. Und im Sommer 2025 werden die Teamtage von mehreren Praxen mit dem Thema FLOW bereichert.

Was ist Flow und wie finde ich ihn im Alltag?

Wie finden meine Klient*innen in den Flow?

Was kann Flow zu meiner Betätigungsbalance beitagen?

Wie finden wir als Team in den Flow?

Im Team-Workshop nähern wir uns diesen Fragen durch Grundlagenwissen aus der positiven Psychologie, Reflektion und gemeinsames Tun!

Team-Workshop Flow

Bereits 2024 durfte ich für die Fachtagung der Alexianer in Berlin einen Vortrag zu Flow in der Ergotherapie halten. Und im Sommer 2025 werden die Teamtage von mehreren Praxen mit dem Thema FLOW bereichert.

Was ist Flow und wie finde ich ihn im Alltag?

Wie finden meine Klient*innen in den Flow?

Was kann Flow zu meiner Betätigungsbalance beitagen?

Wie finden wir als Team in den Flow?

Im Team-Workshop nähern wir uns diesen Fragen durch Grundlagenwissen aus der positiven Psychologie, Reflektion und gemeinsames Tun!

Evidenzbasierte Praxis

Das Thema Evidenzbasierung liegt mir besonders am Herzen – nur wenn wir in der Lage sind, Wissen aus der Forschung mit unserer Berufserfahrung und der Expertise unserer Klient*innen zu verbinden, kann effektive Therapie gelingen.

Bereits in Ausbildung und Studium gilt es daher, dieses Wissen so zu vermitteln, dass die Lernenden eigenständig in die Anwendung kommen können. Aber auch Praxisteams profitieren, wenn wir gemeinsam erarbeiten, wie evidenzbasierte Praxis im (manchmal stressigen) Arbeitsalltag gelingen kann.

Seit 2024 gebe ich daher auf Anfrage Workshops zu ebP in unterschiedlichen Formaten und mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Zum Beispiel Seminare zum Wissenschaftlichen Schreiben an Hochschulen oder Workshops zu Studienrecherche für Praxisteams.

Evidenzbasierte Praxis

Das Thema Evidenzbasierung liegt mir besonders am Herzen – nur wenn wir in der Lage sind, Wissen aus der Forschung mit unserer Berufserfahrung und der Expertise unserer Klient*innen zu verbinden, kann effektive Therapie gelingen.

Bereits in Ausbildung und Studium gilt es daher, dieses Wissen so zu vermitteln, dass die Lernenden eigenständig in die Anwendung kommen können. Aber auch Praxisteams profitieren, wenn wir gemeinsam erarbeiten, wie evidenzbasierte Praxis im (manchmal stressigen) Arbeitsalltag gelingen kann.

Seit 2024 gebe ich daher auf Anfrage Workshops zu ebP in unterschiedlichen Formaten und mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Zum Beispiel Seminare zum Wissenschaftlichen Schreiben an Hochschulen oder Workshops zu Studienrecherche für Praxisteams.

Pädagogische Qualifikation für Anleitende

Für die pädagogische Qualifikation für Praxisanleiter*innen in der Ergotherapie in Hessen darf ich an der Fokus Ergotherapieschule in Cölbe das Modul zum Thema “Praxisanleitung konkret – Methoden und Instrumente” vermitteln.

Alle Infos zur Weiterbildung gibt es auf der Homepage von Fokus e.V.!

Pädagogische Qualifikation für Anleitende

Für die pädagogische Qualifikation für Praxisanleiter*innen in der Ergotherapie in Hessen darf ich an der Fokus Ergotherapieschule in Cölbe das Modul zum Thema “Praxisanleitung konkret – Methoden und Instrumente” vermitteln.

Alle Infos zur Weiterbildung gibt es auf der Homepage von Fokus e.V.!

DVE Bundeslernendentreffen 2025

Der Austausch mit Studierenden und Auszubildenden in der Ergotherapie ist etwas, das mich immer wieder motiviert! Neue Ideen, Zukunftsvisionen und eine positive Berufsidentität waren das Thema meines Vortrags beim Bundeslernendentreffen in Rosenheim “Vom Peddigrohr zur Betätigung – Ergotherapie in der Praxis gestalten“.

Gemeinsam wurden Barrieren und Ressourcen gesammelt, um die Frage zu beantworten: Welche*r Ergo möchte ich sein?

DVE Bundeslernendentreffen 2025

Der Austausch mit Studierenden und Auszubildenden in der Ergotherapie ist etwas, das mich immer wieder motiviert! Neue Ideen, Zukunftsvisionen und eine positive Berufsidentität waren das Thema meines Vortrags beim Bundeslernendentreffen in Rosenheim “Vom Peddigrohr zur Betätigung – Ergotherapie in der Praxis gestalten“.

Gemeinsam wurden Barrieren und Ressourcen gesammelt, um die Frage zu beantworten: Welche*r Ergo möchte ich sein?

DVE Kongresse 2022, 2024 und 2025

Seit mehreren Jahren darf ich – oft gemeinsam mit tollen Ergotherapeut*innen – auf den Kongressen des DVE zu unterschiedlichen Themen sprechen.

Hier eine Übersicht der vergangenen Themen.

  • Ableismus in der Ergotherapie – Warum Rampen nicht ausreichen [Vortrag]
  •  Alles im Flow – Perspektiven aus der Occupational Science [Vortrag mit Corinna Peifer und der deutschen Occupational Science Gesellschaft]
  • Mit Komplexität navigieren – Planetare Gesundheit im Arbeitsalltag leben [Workshop mit Pia Rangnow]
  •  Lebbar machen: Umweltsensibel im Therapiealltag [Walk & Talk mit Sarah Kufner und Pia Rangnow]
  •  Leitlinien in der Ergotherapie – Von der Theorie zur Praxis [Workshop auf dem DGEW-Symposium mit Sabine Brinkmann und Julika Tiedje]
  • Choosing Wisely – Best Practice Empfehlungen der AOTA [Vortrag mit Sabine Brinkmann]

DVE Kongresse 2022, 2024 und 2025

Seit mehreren Jahren darf ich – oft gemeinsam mit tollen Ergotherapeut*innen – auf den Kongressen des DVE zu unterschiedlichen Themen sprechen.

Hier eine Übersicht der vergangenen Themen.

  • Ableismus in der Ergotherapie – Warum Rampen nicht ausreichen [Vortrag]
  •  Alles im Flow – Perspektiven aus der Occupational Science [Vortrag mit Corinna Peifer und der deutschen Occupational Science Gesellschaft]
  • Mit Komplexität navigieren – Planetare Gesundheit im Arbeitsalltag leben [Workshop mit Pia Rangnow]
  •  Lebbar machen: Umweltsensibel im Therapiealltag [Walk & Talk mit Sarah Kufner und Pia Rangnow]
  •  Leitlinien in der Ergotherapie – Von der Theorie zur Praxis [Workshop auf dem DGEW-Symposium mit Sabine Brinkmann und Julika Tiedje]
  • Choosing Wisely – Best Practice Empfehlungen der AOTA [Vortrag mit Sabine Brinkmann]

Workshop Ableismus in der Ergotherapie

Vor einigen Jahren stolperte ich bei Twitter unter dem #AbleismTellsMe auf folgenden Tweet von Hiba Zafran: “Ableism is deeply rooted within #OccupationalTherapy. We need to say this out loud.”

Als Ergotherapeutin, die sich zum ersten Mal mit der strukturellen Diskriminierung von Menschen mit Behinderung auseinandersetze, war ich entsetzt! Als Ergotherapeutin, die seit Jahren mit Menschen mit (un-)sichtbaren Behinderungen und in unterschiedlichsten Institutionen arbeitete und als Person mit chronischen Erkrankungen, spürte ich aber gleichzeitig auch: Das stimmt. Und wir müssen genauer hinsehen, aktiver reflektieren und gezielter Handeln, um Ableismus im Gesundheitswesen zu begegnen.

Der Workshop zum Thema Ableismus ist speziell für Kurse in Ausbildung und Studium, sowie für Teams in Lehre und Praxis konzipiert. Je nach Vorwissen und Bedürfnissen wird er als 1- oder 2-Tages Seminar in Präsenz angeboten.

Workshop Ableismus in der Ergotherapie

Vor einigen Jahren stolperte ich bei Twitter unter dem #AbleismTellsMe auf folgenden Tweet von Hiba Zafran: “Ableism is deeply rooted within #OccupationalTherapy. We need to say this out loud.”

Als Ergotherapeutin, die sich zum ersten Mal mit der strukturellen Diskriminierung von Menschen mit Behinderung auseinandersetze, war ich entsetzt! Als Ergotherapeutin, die seit Jahren mit Menschen mit (un-)sichtbaren Behinderungen und in unterschiedlichsten Institutionen arbeitete und als Person mit chronischen Erkrankungen, spürte ich aber gleichzeitig auch: Das stimmt. Und wir müssen genauer hinsehen, aktiver reflektieren und gezielter Handeln, um Ableismus im Gesundheitswesen zu begegnen.

Der Workshop zum Thema Ableismus ist speziell für Kurse in Ausbildung und Studium, sowie für Teams in Lehre und Praxis konzipiert. Je nach Vorwissen und Bedürfnissen wird er als 1- oder 2-Tages Seminar in Präsenz angeboten.

Stärkt die Berufsidentität - Das ergotherapeutische Handwerk "Betätigung"

Mohr, S., & Hiebl, S. (2025). Stärkt die Berufsidentität. Ergotherapie und Rehabilitation, 64(9), 24–26. https://doi.org/10.2443/skv-s-2025-51020250902
 

“Wer Betätigung als Kern der Ergotherapie stärker in den Fokus des eigenen Berufsalltags stellen möchte, muss nicht alles Gelernte in Frage stellen und über Bord werfen. Vielmehr geht es darum, die bisherige Berufspraxis mit dem neuen Paradigma zusammenzuführen und bestehendes Wissen durch einen neuen Fokus zu ergänzen. Wie das gelingt und was das Bewusstsein über das eigene Handeln verändert, erfahren Sie hier.”

Screenshot 2025-09-05 100854

Stärkt die Berufsidentität - Das ergotherapeutische Handwerk "Betätigung"

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Mohr, S., & Hiebl, S. (2025). Stärkt die Berufsidentität. Ergotherapie und Rehabilitation, 64(9), 24–26. https://doi.org/10.2443/skv-s-2025-51020250902
 

Wer Betätigung als Kern der Ergotherapie stärker in den Fokus des eigenen Berufsalltags stellen möchte, muss nicht alles Gelernte in Frage stellen und über Bord werfen. Vielmehr geht es darum, die bisherige Berufspraxis mit dem neuen Paradigma zusammenzuführen und bestehendes Wissen durch einen neuen Fokus zu ergänzen. Wie das gelingt und was das Bewusstsein über das eigene Handeln verändert, erfahren Sie hier.

Mit Betätigung Leichtigkeit schaffen - Berufszufriedenheit durch klare Berufsidentität

Mohr, S., & Orellana, A. (2025). Mit Betätigung Leichtigkeit schaffen—Berufszufriedenheit durch klare Berufsidentität. Ergotherapie und Rehabilitation, 64(5), 24–26.
 

“Wie soll ich als Ergotherapeut:in eigentlich Zeit und Ruhe für mich finden, wenn Therapieeinheiten eng getaktet sind und die Warteliste aus allen Nähten platzt? Wie kann ich meinen Feierabend achtsam genießen, wenn ich als Selbständige:r immer wieder den Drang verspüre, meine E-Mails zu checken, um bestmöglich auf den nächsten Tag vorbereitet zu sein? Alle reden immer von großen Themen wie Betätigungs- und Evidenzbasierung, aber wie soll ich das denn auch noch umsetzen bei meinem vollen Therapieplan und der noch volleren To-Do-Liste?”

Mit Betätigung Leichtigkeit schaffen - Berufszufriedenheit durch klare Berufsidentität

Mohr, S., & Orellana, A. (2025). Mit Betätigung Leichtigkeit schaffen—Berufszufriedenheit durch klare Berufsidentität. Ergotherapie und Rehabilitation, 64(5), 24–26.
 

“Wie soll ich als Ergotherapeut:in eigentlich Zeit und Ruhe für mich finden, wenn Therapieeinheiten eng getaktet sind und die Warteliste aus allen Nähten platzt? Wie kann ich meinen Feierabend achtsam genießen, wenn ich als Selbständige:r immer wieder den Drang verspüre, meine E-Mails zu checken, um bestmöglich auf den nächsten Tag vorbereitet zu sein? Alle reden immer von großen Themen wie Betätigungs- und Evidenzbasierung, aber wie soll ich das denn auch noch umsetzen bei meinem vollen Therapieplan und der noch volleren To-Do-Liste?”

The experience of flow by people living with disabilities: A meta-study of qualitative research

Mohr, S., Kramer-Roy, D., & Boyle, P. (2024). The experience of flow by people living with disabilities: A meta-study of qualitative research. Journal of Occupational Science, 31(3), 433–457.
 

Diese Publikation im Journal of Occupational Science basiert auf meiner Masterarbeit und untersucht, wie wissenschaftliche Studien das Flow-Erleben von Menschen mit Behinderungen darstellen – und was es braucht, damit Zugänge zu Flow-Betätigungen möglich werden.

Die vollständige Master-Thesis gibt es hier zu lesen.

Screenshot 2025-08-19 080748

The experience of flow by people living with disabilities: A meta-study of qualitative research

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Mohr, S., Kramer-Roy, D., & Boyle, P. (2024). The experience of flow by people living with disabilities: A meta-study of qualitative research. Journal of Occupational Science, 31(3), 433–457.
 

Diese Publikation im Journal of Occupational Science basiert auf meiner Masterarbeit und untersucht, wie wissenschaftliche Studien das Flow-Erleben von Menschen mit Behinderungen darstellen – und was es braucht, damit Zugänge zu Flow-Betätigungen möglich werden.

Die vollständige Master-Thesis gibt es hier zu lesen.

Sturzprävention bei älteren Menschen durch ergotherapeutische Wohnraumanalyse, -beratung und -anpassung: eine Prozessdarstellung

Mohr, S., Müller, C., Hildebrand, F., & Laubach, M. (2023). Sturzprävention bei älteren Menschen durch ergotherapeutische Wohnraumanalyse, -beratung und -anpassung: Eine Prozessdarstellung. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 56(5), 408–414.
 

“Sturzgeschehen bei älteren Menschen treten häufig auf und sind mit relevanten kurz- als auch langfristigen Traumafolgen assoziiert. (…) Wohnraumanalysen durch ErgotherapeutInnen ermöglichen die Evaluation extrinsischer und verhaltensbasierter Sturzrisikofaktoren. Verhältnisprävention im Sinne der ergotherapeutischen Wohnraumanalyse ist eine wirksame Maßnahme, um Morbidität und Mortalität, einhergehend mit Stürzen bei älteren Menschen, und den steigenden sturzassoziierten Gesundheitskosten vorzubeugen. Ergotherapeutische Wohnraumanalysen und entsprechende Sturzpräventionsmaßnahmen reduzieren Sturzrisiko und Sturzrate bei älteren Menschen mit erhöhtem Sturzrisiko effektiv und sind im Kontext bestehender gesetzlicher Rahmenbedingungen umsetzbar.

Ziel dieser Übersichtsarbeit ist es, den optimalen Versorgungsprozess der Wohnraumanalyse, -beratung und -anpassung für sturzgefährdete PatientInnen durch HausärztInnen, OrthopädInnen und ErgotherapeutInnen darzustellen.”

Sturzprävention bei älteren Menschen durch ergotherapeutische Wohnraumanalyse, -beratung und -anpassung: eine Prozessdarstellung

Mohr, S., Müller, C., Hildebrand, F., & Laubach, M. (2023). Sturzprävention bei älteren Menschen durch ergotherapeutische Wohnraumanalyse, -beratung und -anpassung: Eine Prozessdarstellung. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 56(5), 408–414.
 

“Sturzgeschehen bei älteren Menschen treten häufig auf und sind mit relevanten kurz- als auch langfristigen Traumafolgen assoziiert. (…) Wohnraumanalysen durch ErgotherapeutInnen ermöglichen die Evaluation extrinsischer und verhaltensbasierter Sturzrisikofaktoren. Verhältnisprävention im Sinne der ergotherapeutischen Wohnraumanalyse ist eine wirksame Maßnahme, um Morbidität und Mortalität, einhergehend mit Stürzen bei älteren Menschen, und den steigenden sturzassoziierten Gesundheitskosten vorzubeugen. Ergotherapeutische Wohnraumanalysen und entsprechende Sturzpräventionsmaßnahmen reduzieren Sturzrisiko und Sturzrate bei älteren Menschen mit erhöhtem Sturzrisiko effektiv und sind im Kontext bestehender gesetzlicher Rahmenbedingungen umsetzbar.

Ziel dieser Übersichtsarbeit ist es, den optimalen Versorgungsprozess der Wohnraumanalyse, -beratung und -anpassung für sturzgefährdete PatientInnen durch HausärztInnen, OrthopädInnen und ErgotherapeutInnen darzustellen.”

Ein Weg, der sich lohnt - Berufsidentität mit Betätigung im Kern entwickeln

Trickes, C., & Mohr, S. (2022). Ein Weg, der sich lohnt—Berufsidentität mit Betätigung im Kern entwickeln. ergopraxis, 7–8, 38–41
 

„Und was machst du so beruflich?” – eine vermeintlich einfache Frage, die wohl für viele Ergotherapeut*innen ein Gedankenkarussell startet:

„Es ist so schwer, anderen zu erklären, was wir tun!”, „Ich kann gar nicht so genau beschreiben, was alles zu meinem Beruf gehört!”, „Niemand weiß, was Ergotherapie eigentlich ist!”.

Diese Unsicherheit ist immer wieder der Ausgangspunkt für Artikel, Social-Media-Beiträge und Diskussionen über die ergotherapeutische Berufsidentität. Und darüber, was sich in der Ergotherapie alles verändern soll, muss, kann und darf. (…) Wie setzt man all das ganz konkret im Berufsalltag um? Wie handeln und therapieren wir betätigungsorientiert? Wie findet sich der Kern der Ergotherapie – die Betätigung – in unserer Berufspraxis wieder?”

Screenshot 2025-08-19 082628

Ein Weg, der sich lohnt - Berufsidentität mit Betätigung im Kern entwickeln

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Trickes, C., & Mohr, S. (2022). Ein Weg, der sich lohnt—Berufsidentität mit Betätigung im Kern entwickeln. ergopraxis, 7–8, 38–41
 

„Und was machst du so beruflich?” – eine vermeintlich einfache Frage, die wohl für viele Ergotherapeut*innen ein Gedankenkarussell startet:

„Es ist so schwer, anderen zu erklären, was wir tun!”, „Ich kann gar nicht so genau beschreiben, was alles zu meinem Beruf gehört!”, „Niemand weiß, was Ergotherapie eigentlich ist!”.

Diese Unsicherheit ist immer wieder der Ausgangspunkt für Artikel, Social-Media-Beiträge und Diskussionen über die ergotherapeutische Berufsidentität. Und darüber, was sich in der Ergotherapie alles verändern soll, muss, kann und darf. (…) Wie setzt man all das ganz konkret im Berufsalltag um? Wie handeln und therapieren wir betätigungsorientiert? Wie findet sich der Kern der Ergotherapie – die Betätigung – in unserer Berufspraxis wieder?”

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Ergotherapie und Ableismus - Ein Aufruf zum Perspektivwechsel

Mohr, S., & Kloos, K. (2022). Ergotherapie und Ableismus—Ein Aufruf zum Perspektivwechsel. Praxis Ergotherapie, 6, 79–83.
 

„Patient*innen fühlen sich von medizinischem, pflegerischem und therapeutischem Personal nicht respektiert. […] Die Kommunikation wird dabei maßgeblich durch negative Zuschreibungen, Vorurteile und Stereotype gegenüber Menschen mit Behinderungen beeinflusst, die sich auch auf die Behandlungsqualität auswirken. (Bartig et al., 2021)“ So lautet das Fazit einer Studie im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes von 2021.

Wenn Sie beim Lesen dieses Abschnitts einen gewissen Widerstand verspürt haben, sich vielleicht dachten „Aber doch nicht wir Ergotherapeut*innen! Wir helfen doch unseren Klient*innen, wir diskriminieren doch niemanden!“, dann ist dieser Fachartikel speziell für Sie geschrieben.”

Ergotherapie und Ableismus - Ein Aufruf zum Perspektivwechsel

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Mohr, S., & Kloos, K. (2022). Ergotherapie und Ableismus—Ein Aufruf zum Perspektivwechsel. Praxis Ergotherapie, 6, 79–83.
 

„Patient*innen fühlen sich von medizinischem, pflegerischem und therapeutischem Personal nicht respektiert. […] Die Kommunikation wird dabei maßgeblich durch negative Zuschreibungen, Vorurteile und Stereotype gegenüber Menschen mit Behinderungen beeinflusst, die sich auch auf die Behandlungsqualität auswirken. (Bartig et al., 2021)“ So lautet das Fazit einer Studie im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes von 2021.

Wenn Sie beim Lesen dieses Abschnitts einen gewissen Widerstand verspürt haben, sich vielleicht dachten „Aber doch nicht wir Ergotherapeut*innen! Wir helfen doch unseren Klient*innen, wir diskriminieren doch niemanden!“, dann ist dieser Fachartikel speziell für Sie geschrieben.”

Normvorstellungen aufbrechen - Ableismus in der Ergotherapie

Mohr, S., & Schöne, A. (2021). Normvorstellungen aufbrechen—Ableismus in der Ergotherapie. Ergotherapie und Rehabilitation, 60(12), 20–23.
 

“Stell dir vor, du holst dein Kind von der Schule ab. Dort siehst du, wie es sich mit einem autistischen Kind unterhält. Was ist deine erste Reaktion?

A) Stolz,

B) Verwirrung,

C) Bedenken,

D) Mitleid.

Wenn du auf eine der vier Möglichkeiten mit „Ja“ geantwortet hast, könnten deine Denkmuster ableistisch sein. Die beiden Autorinnen gehen der Frage nach, worauf Ergotherapeut:innen achten sollten, um während der Therapie nicht ableistisch zu handeln.”

Normvorstellungen aufbrechen - Ableismus in der Ergotherapie

Mohr, S., & Schöne, A. (2021). Normvorstellungen aufbrechen—Ableismus in der Ergotherapie. Ergotherapie und Rehabilitation, 60(12), 20–23.
 

“Stell dir vor, du holst dein Kind von der Schule ab. Dort siehst du, wie es sich mit einem autistischen Kind unterhält. Was ist deine erste Reaktion?

A) Stolz,

B) Verwirrung,

C) Bedenken,

D) Mitleid.

Wenn du auf eine der vier Möglichkeiten mit „Ja“ geantwortet hast, könnten deine Denkmuster ableistisch sein. Die beiden Autorinnen gehen der Frage nach, worauf Ergotherapeut:innen achten sollten, um während der Therapie nicht ableistisch zu handeln.”

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Therapie auf Knopfdruck – Betätigungszentrierung via Teletherapie

Mohr, S., Lambracht, S., Bühler, S., & Nicht, D. (2021). Therapie auf Knopfdruck – Betätigungszentrierung via Teletherapie. ergopraxis, 14(02), 42–45.
 

„In den vergangenen Monaten war es Heilmittelerbringenden möglich, ihre Intervention als Teletherapie durchzuführen. Vier Ergotherapeut*innen aus verschiedenen Fachbereichen berichten, welche Hürden zu meistern waren und welche Vorteile die Therapie per Video bot.

  • Stifthaltung erarbeiten
  • Wohnung gestalten
  • Homeoffice einrichten”

Therapie auf Knopfdruck – Betätigungszentrierung via Teletherapie

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Mohr, S., Lambracht, S., Bühler, S., & Nicht, D. (2021). Therapie auf Knopfdruck – Betätigungszentrierung via Teletherapie. ergopraxis, 14(02), 42–45.
 

„In den vergangenen Monaten war es Heilmittelerbringenden möglich, ihre Intervention als Teletherapie durchzuführen. Vier Ergotherapeut*innen aus verschiedenen Fachbereichen berichten, welche Hürden zu meistern waren und welche Vorteile die Therapie per Video bot.

  • Stifthaltung erarbeiten
  • Wohnung gestalten
  • Homeoffice einrichten”

Ergotherapie 2021 - Betätigung endlich im Mittelpunkt? Ein kritischer Kommentar zur Vertretbarkeit funktionsorientierter Sichtweisen in der Ergotherapie

Mohr, S. (2021). Ergotherapie 2021—Betätigung endlich im Mittelpunkt? – Ein kritischer Kommentar zur Vertretbarkeit funktionsorientierter Sichtweisen in der Ergotherapie. Ergotherapie und Rehabilitation, 60(5), 24–26.
 

“Manchmal ist es hilfreich, Situationen aus einer gewissen Distanz zu betrachten und mit etwas Abstand neue Perspektiven zu entdecken. Seit einem Jahr darf ich die deutsche Ergotherapielandschaft mit maximalem Abstand betrachten – nämlich von Australien aus. In vielen Gesprächen mit australischen Kolleg:innen stolpere ich immer wieder über meine eigenen Worte, wenn sich das Thema dem Paradigmenwechsel zuwendet. Und das liegt nicht an meinen Englisch-Kenntnissen. Wenn ich, gefragt nach den neuesten Entwicklungen in der deutschen Ergotherapie, beginne, vom Wechsel vom mechanistischen Paradigma zum Paradigma der Partizipation zu berichten, werde ich ungläubig angestarrt und höre immer wieder „But, that happened 40 years ago!“.”

Ergotherapie 2021 - Betätigung endlich im Mittelpunkt? Ein kritischer Kommentar zur Vertretbarkeit funktionsorientierter Sichtweisen in der Ergotherapie

Mohr, S. (2021). Ergotherapie 2021—Betätigung endlich im Mittelpunkt? – Ein kritischer Kommentar zur Vertretbarkeit funktionsorientierter Sichtweisen in der Ergotherapie. Ergotherapie und Rehabilitation, 60(5), 24–26.
 

“Manchmal ist es hilfreich, Situationen aus einer gewissen Distanz zu betrachten und mit etwas Abstand neue Perspektiven zu entdecken. Seit einem Jahr darf ich die deutsche Ergotherapielandschaft mit maximalem Abstand betrachten – nämlich von Australien aus. In vielen Gesprächen mit australischen Kolleg:innen stolpere ich immer wieder über meine eigenen Worte, wenn sich das Thema dem Paradigmenwechsel zuwendet. Und das liegt nicht an meinen Englisch-Kenntnissen. Wenn ich, gefragt nach den neuesten Entwicklungen in der deutschen Ergotherapie, beginne, vom Wechsel vom mechanistischen Paradigma zum Paradigma der Partizipation zu berichten, werde ich ungläubig angestarrt und höre immer wieder „But, that happened 40 years ago!“.”

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Gemeinsam auf dem Weg – Eine qualitative Studie zur Implementierung modellgeleiteten Arbeitens in ambulanten Ergotherapiepraxen

Mohr, S., Bühler, S., & Merklein de Freitas, C. (2021). Gemeinsam auf dem Weg – Eine qualitative Studie zur Implementierung modellgeleiteten Arbeitens in ambulanten Ergotherapiepraxen. ergoscience, 16(1).
 

Diese Studie basiert auf unserer Bachelorarbeit und wurde in der ergoscience publiziert. Wir untersuchen in einem qualitativen Studiendesign mit Expert*inneninterviews, wie Ergotherapeut*innen in ambulanten Praxen die Umstellung auf modellgeleitetes Arbeiten gelingt, welche Hindernisse überwunden werden und wie der Veränderungsprozess abläuft.

Wer die ganze Bachelorarbeit lesen möchte, wird hier fündig.

Gemeinsam auf dem Weg – Eine qualitative Studie zur Implementierung modellgeleiteten Arbeitens in ambulanten Ergotherapiepraxen

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Mohr, S., Bühler, S., & Merklein de Freitas, C. (2021). Gemeinsam auf dem Weg – Eine qualitative Studie zur Implementierung modellgeleiteten Arbeitens in ambulanten Ergotherapiepraxen. ergoscience, 16(1).
 

Diese Studie basiert auf unserer Bachelorarbeit und wurde in der ergoscience publiziert. Wir untersuchen in einem qualitativen Studiendesign mit Expert*inneninterviews, wie Ergotherapeut*innen in ambulanten Praxen die Umstellung auf modellgeleitetes Arbeiten gelingt, welche Hindernisse überwunden werden und wie der Veränderungsprozess abläuft.

Wer die ganze Bachelorarbeit lesen möchte, wird hier fündig.

Die neue Normalität - Den Alltag mit Covid 19 meistern

Wenn der Alltag aus dem Gleichgewicht gerät- Umgang mit Veränderungen im Alltag durch Covid-19

Lorrae Mynard (2020). The Normal Live- Navigating everyday life during COVID-19/ Die Neue Normalität- Den Alltag mit COVID-19 meistern (ins Deutsche übersetzt und adaptiert von Sara Mohr, Phoebe Williamson und Andrea M. Handschuh)
 

2020 durfte ich in Kooperation mit COTEC, sowie dem australischen, österreichischen und deutschen Ergotherapie-Verband zwei Broschüren vom Englischen ins Deutsche übersetzen.

Beide Broschüren zur Alltagsgestaltung in der Pandemie sind hier und hier erhätlich.

Screenshot 2025-08-19 085813

Die neue Normalität - Den Alltag mit Covid 19 meistern

Wenn der Alltag aus dem Gleichgewicht gerät- Umgang mit Veränderungen im Alltag durch Covid-19

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Lorrae Mynard (2020). The Normal Live- Navigating everyday life during COVID-19/ Die Neue Normalität- Den Alltag mit COVID-19 meistern (ins Deutsche übersetzt und adaptiert von Sara Mohr, Phoebe Williamson und Andrea M. Handschuh)
 

2020 durfte ich in Kooperation mit COTEC, sowie dem australischen, österreichischen und deutschen Ergotherapie-Verband zwei Broschüren vom Englischen ins Deutsche übersetzen.

Beide Broschüren zur Alltagsgestaltung in der Pandemie sind hier und hier erhätlich.